01
Mit einer echten Aufgabe starten
Wählen Sie einen Ablauf, den das Team kennt und regelmäßig bearbeitet. Beschreiben Sie Eingang, Ergebnis, beteiligte Systeme und die Stelle, an der heute eine Person entscheidet. So bleibt das Training an der Arbeit verankert.
Die Aufgabe sollte klein genug sein, um in der gemeinsamen Zeit einen sichtbaren Stand zu erreichen. Ein klar begrenzter Entwurf ist hilfreicher als eine allgemeine Sammlung möglicher KI-Ideen.
02
Bauen und prüfen gehören zusammen
Das Team sollte nicht nur Eingaben formulieren, sondern Quellen, Ergebnisse und Grenzen prüfen. Dazu gehören echte Beispiele, absichtlich unklare Fälle und die Frage, wann ein Mensch übernimmt.
- Welche Quelle darf das System verwenden?
- Welche Ausgabe gilt als brauchbar?
- Welche Daten dürfen verarbeitet werden?
- Wer gibt den nächsten Schritt frei?
03
Einen Arbeitsstand hinterlassen
Am Ende sollte das Team mehr haben als Notizen: einen kleinen Ablauf, ein Beispiel oder eine Oberfläche, an der sich die nächsten Entscheidungen zeigen. Dazu gehören auch offene Fragen und Fälle, die bewusst nicht automatisiert werden.
Ein solcher Stand muss nicht fertig sein. Er macht aber sichtbar, was das Team selbst weiterbauen kann und an welcher Stelle technische Unterstützung sinnvoll wird.
04
Weiterarbeit im Unternehmen organisieren
Benennen Sie eine verantwortliche Rolle, halten Sie Regeln und Zugänge fest und vereinbaren Sie einen nächsten Review. So bleibt das Training nicht bei einzelnen Personen, sondern wird Teil einer Arbeitsweise, die sich weiterentwickeln lässt.