Ein Briefing reicht als Startpunkt.
Eigener Prototyp 03 / Content-System
Tokky & Zuckerhaltig: Social Media als Pipeline.
Ein Input wird zu Texten, Bildvarianten, Freigaben und Posts. Wiederholbare Arbeit läuft im System, ohne dass die Bildsprache beliebig wird.
Varianten entstehen im gleichen Ablauf.
Freigabe und Veröffentlichung bleiben im Blick.
Content-Produktion
Content-Produktion bekam einen festen Ablauf.
Bei wiederkehrenden Social-Formaten kostete der Wechsel zwischen Recherche, Text, Bild und Freigabe unnötig Zeit. Die Pipeline verbindet diese Arbeitsschritte, lässt Auswahl und Veröffentlichung aber bewusst beim Team.
Ausgangslage
Content braucht viele Varianten, aber keinen Stilbruch.
Wiederkehrende Social-Formate kosten Zeit, besonders wenn Bild, Text und Veröffentlichung getrennt laufen.
Gebaut
Eine automatisierte Content-Pipeline.
Der Ablauf erzeugt Varianten, legt sie zur Freigabe vor und sortiert fertige Inhalte für das Posting.
Ablauf
Ein Thema, mehrere passende Formate.
Aus dem gleichen Input entstehen Texte und Bilder, die für die jeweilige Marke und Plattform passen.
Ergebnis
Mehr Output, ohne jedes Mal neu anzufangen.
Die Pipeline hält den Produktionsaufwand klein und die visuelle Sprache zusammen.
Was daran wichtig war
Automatisch heißt hier nicht beliebig.
Der Ablauf nimmt Arbeit ab, während Stil, Auswahl und Freigabe bei den Menschen bleiben.